Bahnhof des Lebens
Die Stille übt sich keines Vergehens. Die Zeit, sie läuft so dickflüssig wie die rote Marmelade die Schneide des Messers
Das Wissen adelt die Seele
Die Stille übt sich keines Vergehens. Die Zeit, sie läuft so dickflüssig wie die rote Marmelade die Schneide des Messers
Die horrenden Löwen eines Innern, sie üben sich des Brüllens. Sie kennen keine Schwäche, nur den Angriff als auch die
Auf der einsamen Wanderung in das eigene Leben ist das Selbst der einzige Begleiter. Auf dem verlorenen Pfad in das
Im Dickicht der eigenen Zweifel findet ein Kampf statt. Die Dämonen der Schwäche kichern geifernd über jedes gute Gefühl. Sie
Neben dem geiferndem Maul des Tigers bewahrt sie sich ihre Reinheit. Trotz der vernichtenden Macht der wildesten Natur bleibt sie
Der Takt der Nacht gibt seinen Rhythmus vor. Die Ewigkeit einer Dunkelheit breitet seine Decke aus. Krächzend dort oben erhebt
Da draußen breitet sich die Decke der Gleichheit aus. Das Schwarz der Gleichgültigkeit. Das Nichts ohne Existenz. Der Nebel, der
Sanft schwenkend, wirbelnd in der wehenden Kraft der Morgenluft, senkt es sich hernieder. Ein grünes, unscheinbares Blatt. Gelöst von des