Willkommen auf meinem Blog! Vielleicht fragst du dich, warum du hier Gedichte findest, die mal kurz, mal lang, mal klar, mal rätselhaft sind. Warum ich sie schreibe und warum ich sie gerade hier teile. Lass mich dir einen kleinen Einblick geben.
Diese Gedichte stammen aus meiner eigenen kreativen Vergangenheit. Sie sind das Ergebnis von Momenten, in denen Worte in meinem Kopf tanzten, sich formten und schließlich aufs Papier flossen. Sie folgen keiner bestimmten literarischen Tradition, keinem festen Schema. Sie sind frei – so frei wie die Gedanken, die sie hervorgebracht haben. Manche reimen sich, andere nicht. Manche erzählen Geschichten, andere lassen Raum für Interpretationen. Und genau das macht sie für mich besonders.
Ich glaube daran, dass Kunst – und ja, ich wage es, meine Gedichte als Kunst zu bezeichnen – keine festen Regeln braucht. Sie muss nicht in Schubladen passen oder sich an Konventionen halten. Meine Gedichte sind so, wie sie sind. Sie sind auf ihre eigene Weise vollkommen. Nicht perfekt im klassischen Sinne, sondern perfekt in ihrer Unvollkommenheit – in ihrer Authentizität.
Warum also ein Blog? Weil ich möchte, dass diese Worte gelesen werden. Nicht, weil ich erwarte, dass jeder sie versteht oder sie liebt. Sondern weil ich daran glaube, dass sie etwas auslösen können. Für den einen sind sie vielleicht nur Kauderwelsch, für den anderen ein Schlüssel zu einem Gedanken, einer Erinnerung oder einem Gefühl. Beides ist in Ordnung. Kunst lebt von der Vielfalt der Perspektiven.
Dieser Blog ist mein Versuch, meine Worte mit der Welt zu teilen. Vielleicht findest du hier ein Gedicht, das dich berührt. Vielleicht auch nicht. Aber allein die Möglichkeit, dass jemand irgendwo auf dieser Welt einen Moment innehält und sich auf meine Worte einlässt – das ist für mich Grund genug.
Also stöbere durch meine Texte, lass dich inspirieren oder einfach nur unterhalten. Und wenn du magst, lass mir einen Kommentar da. Ich freue mich darauf zu erfahren, was meine Worte in dir auslösen.
Danke fürs Lesen.
- Im trauten Heim – modernes Gedicht/ Freischreiberei
- Wort VS Tat
- Am Morgen der Träume
- Der Zweifel
- Sei Verführung
- Ich fliege …
- Im Blick allein
- Wenn ich in die Zukunft springen könnte
- Verstand VS Herz
- Vertrauen
- Zeitlos
- Zweisam, zwei einmal
- Die Natur
- Dem Rauchen – Das Rauchergedicht
- Unsre Ewigkeit
- Zur Nacht
- Im Dunkel einer Nacht
- Schwert und Kampf
- Lass uns Träumen
- Denn die Liebe …
- Eine Sekunde Zärtlichkeit
- Des Wunsches Traum ist schweigende Wirklichkeit
- Meines als Deines
- Weg & Ziel
- Ich Tue
- Was des Menschen begreifen …
- Der Urmachts Sklave …
- Am Morgen …
- Die Zeit verfliegt …
- Schlummer der Stille
- Die Wahrheit
- Reinheit der Worte
- Wust der Gedanken
- Der Zweifel
- Am Morgen
- Ich sehe Dich
- Vieles, Weniges, Alles
- Dein Spiegel
- Der Freiheits Last …
- Dem Schreiben
- Dem Herzen nur Eines
- Wer des Schweigens verschuldet
- Lieben um der Träume Willen
- Stehende Bewegung
- Aufgeben?
- Sucht Liebe Erfüllung
- Vergänglich – sind wir nur
- Wenn ich bluten kann […]
- Himmel
- Suchen & Finden
- Glaube … An Dich
- Raum/Zeit
- Licht und Schein
- Ich & Du
- Sturz und Abgrund