Es gibt Momente, in denen Worte nicht in geraden Linien fließen wollen. Momente, in denen Gedanken sich weigern, den ausgetretenen Pfaden der Logik zu folgen, und stattdessen wie ungezähmte Wellen gegen die starren Mauern der Konventionen schlagen. Genau in diesen Momenten entsteht meine Leidenschaft für das Freischreiben.
Die Texte, die ich hier teile, sind keine Produkte eines geplanten Schaffensprozesses. Sie sind keine sorgfältig geformten Werke, die sich an Regeln und Strukturen halten. Sie sind vielmehr wie wilde Blumen, die ohne Ordnung und Absicht aus dem Boden sprießen – roh, ungezähmt und voller Leben. Sie fordern den Leser heraus, sich auf sie einzulassen, sich von ihren Eigenheiten überraschen zu lassen und die gewohnten Denkmuster hinter sich zu lassen.
Manchmal braucht es Mut, sich auf solche Texte einzulassen. Es bedeutet, das Gehirn zu verbiegen, es aus seiner Komfortzone zu locken und es der Freiheit des literarischen Chaos auszusetzen. Doch genau darin liegt die Schönheit: in der Freiheit, die Worte tanzen zu lassen, ohne sie in ein Korsett aus Regeln zu zwängen. Diese Texte sind mein Aufschrei nach literarischer Unabhängigkeit, mein Widerstand gegen das Erwartbare.
Die Kategorie “Momente”, in der ich diese Texte sammele, ist mein kreatives Ventil. Hier gibt es keine Grenzen, keine Vorgaben, nur das pure Schreiben. Jeder Text ist ein kleiner Ausbruch aus der Routine des Alltags, eine Flucht in eine Welt, in der alles möglich ist. Es ist ein Raum, in dem Ideen wuchern dürfen, ohne zurechtgestutzt zu werden.
Ich schreibe diese Texte nicht nur für mich, sondern auch für diejenigen, die bereit sind, sich auf etwas Neues einzulassen. Für die Leserinnen und Leser, die nicht nach Perfektion suchen, sondern nach Authentizität. Für alle, die bereit sind, ihre Gedanken mit meinen tanzen zu lassen – wild, frei und ungefiltert.
Und so entstehen sie: mal hier, mal dort. Ein Geistesblitz am Morgen, ein Gedanke in der Nacht. Ohne Plan und ohne Ziel. Und genau so sollen sie bleiben – ein Zeugnis meiner wüsten Kreativität, ein Spiegel meiner literarischen Freiheit.
- Der gähnende Abgrund des Morgens: Ein Tanz zwischen Traum und Tag
- Die Königin der Dunkelheit: Ein Tanz zwischen Schatten und Sternenstaub
- Der Bücherwurm
- Wenn die Schönheit einen zum Traume einlädt
- Unschuld im tiefen Wald
- Die Ehre der Aufmerksamkeit (Brief an Seelenverwandte)
- Die pralle Frucht der Naschbarkeit
- Baum am Verfall
- Das Haus verblasster Erinnerungen
- Ein Moment ohne Aufmerksamkeit
- Der schwarze Schwan
- Die pralle Frucht der Naschbarkeit
- Wenn die Schönheit einen zum Traume einlädt
- Ich lebe in den Worten …
- Die holde Maid – Ein gemalter Moment voll sinniger Botschaft
- Ein beschwörender Moment einzigartiger Sekunde
- Die Frau in Rot
- Ein geteilter Moment unausgesprochener Liebe
- Die sanfte Schönheit
- Der entschleunigte Moment oder Die Sekunde der schaukelnden Frau
- Die Braut ohne Bräutigam
- Baum am Verfall
- Das Haus verblasster Erinnerungen
- Unschuld im tiefen Wald
- Die Wahrheit der aufbrausenden Gefühle
- Ein Moment ohne Aufmerksamkeit
- Der schwarze Schwan
- Im monotonen Einklang
- Die Wüste der Einsamkeit
- Der plätschernde Funke
- Bahnhof des Lebens
- Brüllen des Löwen
- Pfad des Selbst
- Die Kämpfer in den Schatten
- Die weiße Unschuld
- Blutleere Augen [Ewige Gegenwart]
- Dankbare Nacht
- Das Königreich der Himmel